Der erste Transfer der Winterpause
Flo verlängert!
Traumlos Bayern!
"Ich habe das kaum mitbekommen.", berichtet Hyballa im Anschluss. Der Trainer der jungen Wilden saß während der Auslosung zusammen mit Erik Meijer bei der Pressekonferenz, als man im Hintergrund plötzlich tobendes Gebrüll wahrnahm. Die Spieler hatten in der Kabine die Auslosung verfolgt und fieberten dem anstehenden Spiel nun noch mehr zu. „Die Bayern sind ein Gegner, den wir kaum bezwingen können. Aber Hauptsache ein Heimspiel“, so Auer, Kapitän der jungen Truppe.
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Alemannia schafft die Pokalsensation gegen Eintracht Frankfurt
Die Partie vor vollen Rängen hatte eigentlich alles zu bieten, was man von einem spannenden Fußballkrimi erwartete. Das Flutlicht brannte auf die Köpfe der 32.160 Zuschauer, die Tabak-Original-Tribüne war vom S-Block aus aufgrund des tiefstehenden Nebels kaum zu erkennen und wenn man beobachtete, unter welch einem tobendem Applaus die Alemannen empfangen wurden, konnte man schon ahnen, dass der Abend erfolgreich einschlagen würde. Nach 120 Spielminuten und einem kribbelnden Elfmeterschießen wurde diese 'Vorahnung' dann bestätigt. Erstmals seit 2007 steht die Alemannia wieder wieder im Viertelfinale des DFB-Pokals.
Niemand anderes als Eintracht Frankfurt war am Mittwoch (20:30 Uhr) auf dem Tivoli zu Gast, als zum Achtelfinale des DFB-Pokals gerufen wurde. Der Jahreshöhepunkt stand für die junge Truppe um Trainer Hyballa an und erstmals seit dem Eröffnungsspiel gegen St. Pauli war die 'Hütte' wieder voll. Bevor die das Team von Peter Hyballa jedoch wieder Geschichte schreiben konnte, musste der jüngste Trainer aus Liga Eins und Zwei zwei derbe Rückschläge einstecken. Nachdem Aimen Demai offiziell mit einer Wadenzerrung abgedankt hatte, gab auch der Arzt Stiebers wenige Stunden vor dem Spiel den Ausfall seines Schützlings bekannt. Stieber hatte der Magendarmeffekt doch heftiger getroffen und konnte das Spiel somit nur von der Tribüne aus begutachten.
"Stiebi hat geheult wie ein Schlosshund.", berichtete Hyballa nach dem Spiel. "Es tat mir schon Leid für ihn. Doch jetzt muss er erstmal gesund werden."
So hatte Hyballa keine andere Wahl, als eine ähnliche Elf wie gegen Bielefeld auf den Platz zu schicken. Während David Hohs wie gewohnt zwischen den weißen Pfosten stand, bildeten Thomas Stehle, Tobias Feisthammel sowie die beiden Außenverteidiger Casper und Achenbach die Viererkette. Die blutjunge Raute im Mittelfeld setzte sich aus Kevin Kratz auf der 'Sechs', Marco Höger und Manuel Junglas auf den Außenbahnen und Tolgay Arslan hinter den Spitzen um Kapitän Auer und Babacar Gueye zusammen. Den Kader komplettierten neben den A-Jugendspielern Patrizio Frau, Daniel Engelbrecht, Andreas Korte und Sebastian Jansen die Profis Juvhel Tsoumou und Henrik Ojamaa.
Wenige Minuten später wurde den Alemannen dann von Schiedsrichter Weiner gewissermaßen unter die Arme gegriffen. Nachdem Gueye im Sechszehner von Schwegler von den Beinen gerissen wurde, zögerte Weiner nicht lange, zückte den roten Karton und zeigte gerechtfertigt auf den Punkt. Ein Geschenk des Himmels für die Alemannia. Doch wie der Mann neben mir wie einst Victor von Scheffel folgerichtig titelte 'Es hat wohl nicht sollen sein'; denn als Marco Höger zum fälligen Strafstoß antrat wählte der Elfmeter-Schütze die selbe Ecke wie Keeper Fährmann und vergab somit die riesen Chance zur Führung (15.).
In Überzahl ließen sich die Tivoli-Kicker nicht schocken vom vergebenen Führungstraum und spielten die Partie munter weiter. Man hatte keine Angst vor'm 'großen Gegner', nutzte Lücken in der gut besetzten Abwehrreihe. Kratz kam über links, steckte zu auf Auer, doch der Torjäger scheiterte an Keeper Fährmann. Die Alemannen hatten klar die besseren Chancen. Doch wie man es gewohnt war in diesem turbulenten Jahr schaffte man es nicht diese zu verwerten. So wartete man vielmehr darauf, dass die Eintracht ihre Qualitäten unter Beweis setzte. Eine knappe viertel Stunde vor dem Ende der ersten Halbzeit brachte man Ansätze davon dann auch auf: Blitzschnell konterten die Rot-Schwarzen nach einer Ecke der Aachener, Jung spielte lang auf Gekas, welcher keine Mühe hatte Hohs zu umspielen - doch das Aluminium rettete für die Neon-Gelben das verdiente Remis (32.). Auch im weiteren Verlauf vor der Pause brachten die in Unterzahl spielenden Frankfurter ihre letzten Kräfte auf. Vorallem Gekas ackerte im Sechzehner der Aachener, blieb in seinen Situtationen gegen Hohs jedoch sieglos.
Wenige Minuten später rief Schiri Weiner dann zum Pausentee. Während die Alemannia auf langer Distanz ihr Revier markieren konnte, schlugen die Frankfurter von hinten zu und bereiteten den Aachener somit deutliche Schwierigkeiten.
Nach einer kurzen aber harten Kabinenansprache Hyballas schickte der junge Trainer seine Elf unverändert auf den Platz. Diese eingeschworene Elf hatte kurze Zeit später dann auch die erste große Möglichkeit im zweiten Durchgang. Auers Schuss aus 16 Metern wurde von Keeper Fährmann pariert, auf der Gegenseite musste Hohs beim Schuss von Meier nicht eingreifen.
Klare Torchancen waren in Halbzeit Zwei ebenfalls Mangelware. Nur selten schafften es die Jungs von Trainer Hyballa durch die gutstehende Abwehr der Hessen; Kratz' Ecken kamen zeitweise nicht über den ersten Pfosten raus (Hyballa: "Ich hab ihn in der Halbzeitpause hoch an die Wand gedrückt und gesagt: Wenn du noch einmal solche Standard-Situationen machst, dann hast du ein riesen Problem mit mir. Und glaub mir: Du willst kein Problem mit mir haben"), was nach knapp einer gespielten Stunde einen gutdurchgeführten Konter der Frankfurter nach sich zog und Keeper Hohs zu einer Parade zwang, dennoch malochte die Reserve-Elf weiter und gab sich in diesem Spiel 'David gegen Goliat' noch lange nicht geschlagen. Ganz im Gegenteil: Nach einer besseren Standard-Situation Kratz' vergab Casper einen platzierten Kopfball nur knapp (65.).
Schon zum Einläuten in die 'Schlussphase' konnte man beiden Teams ansehen, dass sich keiner mit einer Niederlage zufrieden geben würde. Nachdem Hyballa mit dem Wechsel Tsoumou für Gueye für den jungen Spieler einen Traum wahr machte (noch einmal gegen seinen Ex-Club, und das im Pokal, antreten zu dürfen), hatte dieser schon in der ersten Berührung mit dem Ball die Möglichkeit zur Führung, doch der Kongolese erwischte Högers Flanke nicht mehr (81.). Ein Distanzschuss Arslans war dann die letzte Szene in der zweiten Halbzeit. Da es nach 90 Minuten immer noch 0:0 zwischen den beiden Rivalen stand, leitete Schiri Weiner weiter zur Verlängerung.
Psychologisch gestärkt verteilte man sich nach dramatisch wirkender 'Pausenabsprache' auf dem Feld wieder in die eigene Hälfte; und kaum hatte man als Fan auf der Tribüne seine Augen wieder explizit auf das Spielfeld gerichtet, so erlebte man ein schieres Wunder. Der Pechvogel der ersten Halbzeit Höger machte mit einem feinen Linkschuss den verschossenen Elfmeter wieder wett und brachte die Bude wahrlich zum beben. Nach knapp 93. Minuten brachte der junge Mittelfeldakteuer seine Elf in Führung und trug somit zu einem Fast-Wunder bei. Doch wie man es bei der Alemannia ja langsam gewohnt war, schafften diese es erneut nicht, die Führung zu halten. Man setzte sich ein bisschen in den Hintergrund und schaute dem Gegner bei seinen Zügen zu. Fenin kam knapp 5 Minuten nach der Höger-Führung frei im Strafraum der Tivoli-Kicker zum Zuge und läutete so zum erneuten Remis ein (98.).
Wie die Fans ihrem Team demonstrierten, nicht aufzugeben, steckte die Hyballa-Elf den Gegentreffer gut weg und gab nun wieder Vollgas, doch die Spitzen um Auer und Tsoumou fanden nur in Fährmann ihren Meister (100.).
Nach dem Seitenwechsel schatten sich die Gäste in den Hintergrund ab. Aus Aachener Sicht wollte man das ganze noch in der Verlängerung entscheiden, die klaren Torchancen für die Neon-Gelben blieben jedoch aus. Die letzte Chance im Spielbetrieb hatten dann wiederum die Hessen: Theofanis Gekas tauchte nachdem Höger versucht hatte zu klären fast frei vor Keeper Hohs auf, der sein Team mit den Fingerspitzen ins folgende Elfmeterschießen parierte.
Nachdem Eric van der Luer schon fünf Minuten vor Ende von Coach Hyballa die Anweisung bekam, das voraussehbare Elfmeterschießen zu 'planen', bat der Trainer persönlich in der letzten Absprache vor dem großen Highlight seine Jungs zu einem Statement. Jeder seiner Akteure sollte ihm noch einmal tief in die Augen gucken ihm zu verstehen geben: "Ja, Trainer, ich mach den rein!", verriet Hyballa im Anschluss. Nachdem sich Junglas als erster Spieler voller Zuversicht als Schütze meldete, wies der übliche Elfmeter-Schütze ab - verständlich, da der junge Alemanne ja in Halbzeit eins schon einen Elfmeter vergeben hatte. Abwehrmann Achenbach wurde vielmehr zum Strafstoß gezwungen, bevor Arslan ähnlich wie Junglas seinem Trainer zusagte. Kratz bewies dann ebenfalls Teamgeist und wank dankend, ehe Abwehrchef Stehle mit den Worten "Du schießt!" ebenfalls zum Strafstoß verdonnert wurde, markierte Auer dann den fünften Schützen.
Schiri Weiner gab das Tor vor der Südtribüne als bespielbares Tor an und dann ging's auch schon los im ersten Elfmeterschießen der Alemannia seit 2004. Als erster Schütze trat Junglas an, verwandelte dann sicher zur 1:0 Führung, ehe für Frankfurt Fenin unter starkem Pfeifkonzert antrat und Hohs mit einem platzierten Schuss in den Winkel keine Chance ließ - 1:1.
Achenbach verwandelte im Anschluss dann zum 2:1, ehe Meier locker zum Punkt trabte, noch einmal ein schiefes Gesicht zum S-Block warf und dann das Leder über die Querlatte zimmerte. Arslan hatte dann die Chance die Führung auszubauen - gab Fährmann mit einem Hammer durch die Mitte keine Chance zum Halten. Der Frankfurter Caio erhöhte dann zum 3:2, ehe die Axt mit ein wenig Glück den Ball in Fährmanns Kasten setzte - den Hessen noch dran schnuppern lassend, wie Stehle nach dem Spiel scherzte. Für Frankfurt musste der neu eingewechselte Amanatidis jetzt treffen - verwandelte zum 4:3. Benny Auer konnte als 5. Schütze jetzt den Sack zumachen. Der Kapitän lief zum Punkt und entschied mit dem Abschluss dann das weiterkommen ins Viertelfinale. Erstmals seit 2006 erreicht die Alemannia damit die nächste Runde; stockt damit westenlich das Budget auf und beschert damit den Fans ein unglaubliches Vorweihnachtsgeschenk.
Laufen, kämpfen und spielen bis zum Anschlag
Viel Reden kann Meijer zwar, wichtig jedoch zum Ende bleibt immer, was die Jungs schlussendlich auf dem Platz bringen. Morgen, und so schließt Meijer, möchte man den 30.000 Fans da draußen etwas bieten, Fußball spielen. Rundet dann perfekt ab: "Es ist immer schwierig, gegen Frankfurt zu gewinnen - aber nicht am Mittwoch."
Alemannia besiegt Schlusslicht Bielefeld
Der Startschuss für ein Wintermärchen?
Das Streben nach den letzten 3 Zählern.
'Den Dezember erfolgreich gestalten.', wollte man zu Anfang des Monats. Seitdem fuhr die Alemannia auch keine Niederlage mehr ein. Am morgigen Freitag, 18 Uhr, soll dieser Monat in der Liga mit einem Dreier gekrönt werden, ehe es am Mittwoch das gesamte Jahr zu krönen gilt.
Petra, das ist der Name der Deutschland momentan auf den Kopf stellt. Das weitreichende Schneechaos hat am Donnerstag Morgen auch die Pläne der Alemannia durcheinander gebracht. Statt wie geplant um 3 startete man die Abreise schon gegen 12 Uhr. Nicht ganz erfreut einen erneuten Ausfall beklagen zu müssen: Ersatztorwart Tim Krumpen meldete sich aus dem Bett heraus krank. Für den gekränkten Keeper rutscht nun Thomas Unger in den Kader. Nach einer Gelbsperre wird aller Voraussicht nach der 'Stamm-Sechser' Kevin Kratz gegen Bielefeld wieder auf dem Rasen stehen. Für Thomas Zdebel kommt ein Einsatz zu früh.
Zu Anfang der Woche hatte Trainer Hyballa eine kurzfristige Änderung als Vorbereitung auf den kommenden Gegner bekannt geben. Man sollte "den Kopf frei bekommen", "ruhig sein" vor dem großen Sturm. Kurzerhand saß mal als Alemannen Profi nach einem morgentlichen Training am Montag den Nachmittag, sowie den kompletten Dienstag dann zu Hause. Nachdem am Mittwoch noch einmal trainiert wurde, stand heute Morgen das Abschlusstraining an, ehe man um 12 Uhr in Richtung Bielefeld reiste. Wie bereits erwähnt war allein Petra die frühere Abreise schuld. Ob am morgigen Freitag Abend überhaupt gespielt werden kann, ist weiter ungewiss. Am Donnerstagmorgen setzten alle Zeichen auf Spiel. Ob sich die Lage in Bielefeld über Tag verschlechtert hat oder ob es in der Nacht zu weiteren Schneestürmen kommt ist nicht ganz sicher. Fest steht jedoch, dass die Arminia vorgesorgt hat und zur Schneeaufräumaktion eingeladen hat. Schiri Tobias Stieler wird dann Morgen endgültig festlegen, ob in der SchücoArena gespielt werden kann.
Wer sich kurzfristig doch noch dazu enscheidet, sich in den Schnee zu trauen und nach Bielefeld zu reisen, findet an den Tageskassen an der SchücoArena noch zahlreiche Karten vor. Es werden rund 200 Schwarz-Gelbe Anhänger zum Hinrunden-Finale in Bielefeld erwartet.
Kurz nachdem die Alemannia die Liga für dieses Jahr beendet hat, trifft man am Mittwoch, 22. Dezember, im DFB-Pokal auf Eintracht Frankfurt. Beim 'Spiel des Jahres' wird der Tivoli erstmals seit Einweihung gegen St. Pauli (17. August 2009) wieder ausverkauft sein. In Aachen ist man heiß auf das Spiel, dennoch wolle man "nichts überstürzen." und sich "erstmal auf Bielefeld konzentrieren". Ob man gegen den großen Gegner aus der Bundesliga überhaupt eine Chance hat, beantwortete Co-Trainer van der Luer mit einem Schmunzeln. "Wenn wir einen guten Tag haben, können wir jeden schlagen." Dann wollen wir das mal so im Raum stehen lassen.
Hyballa: Ich bin mit meinem Team zufrieden!
Dieser versicherte zunächst, dass es privat alles im Lot liefe (Auer ist mit 29 Jahren stolzer Vater geworden), ehe er das sportliche bei der Alemannia ansprach. "Wir sollten uns erst auf Bielefeld konzentrieren, Frankfurt etwas in den Schatten schieben und uns über dieses Highlight erst nach dem Ligaspiel Gedanken machen." Ob man sich auf so ein Spiel denn besonders freue, antwortete der Routine mit einem Schmunzeln. "Vor 30.000 Leuten schafft man es ja auch nicht häufig aufzulaufen. Da freuen sich die Jungen schon besonders."
Einen starken Vergleich brachte Hyballa im Anschluss auf die Frage, wie man die konstant gute Spielweise (abgesehen von der Ausbeute der Tore und Punkte) erklären würde: "Wir wollen nicht wie in einer Pommesbude im Training arbeiten. Wenn man täglich nur Currywurst mit Pommes isst, wird man a) fett und b) wird es irgendwann langweilig. Wir wollen abwechslungsreiches Training haben. Wenn man eine Stunde pro Tag trainiert, ein bisschen im Kreis steht, sich dehnt und leicht auf die Tore schießt, dann spielt man auch so. Wir wollen viele Spielsituationen ins Training einbeziehen."
Hyballas offene Art gegenüber seines Teams und seines Trainingsstils kam beim Publikum insgesammt gut an.
Eric van der Luer ist zur Zeit noch im Trainerlehrgang, wird Ende März seinen Schein abholen können. Bis dato muss er erstmal jeden Monat zwei Tage Schulungen absitzen ("Wenn das vorbei ist, weiß ich wenigstens, was ich nie wieder mache: An Trainerschulungen teilnehmen."). In den vergangenen Wochen war der Holländer eine knappe Woche, im Sinne der Schulung, zu Gast beim FC Bayern München. Dort besuchte er Landsmann Louis van Gaal und schaute beim großen Club einmal hinter die Kulissen. Was man in Aachen den Bayern nachmachen könnte? "Das Etat!", zeigte sich der Holländer bescheiden, verwies damit erneut auf die auszudiskutierende Finanzielle Situation der Alemannia und ließ hinüberschweifen zu möglichen Transfers in der Winterpause "Wir müssen in unser Portemonnaie schauen. Ich kann ja keine Namen nennen.", gab Trainer Hyballa an. Doch er typisierte: "Vielleicht einen Toreschießenden Sturmpartner für Benny. Und ein Außenverteidiger ist auch ziemlich dünn." Viele Wünsche und Träume für das kommende Jahr.
Kein ersehntes Geburtstagsglück
'Volle' Hütte: 20.071 Zuschauer (Davon ca. 2000 Fortunen) |
Es ging heiß her im Tivoli, die ersten Aktionen gehörten jedoch dann den Düsseldorfern. Mit einem Weitschuss zwang man Hohs zu einer Parade (56.), kurz bevor es auf der anderen Seite dann noch heißer her ging. Nach einem Foul an Auer im Strafraum forderten die Schwarz-Gelben einen Strafstoß - Schiedsrichter Dingert ließ jedoch weiterlaufen und setzte damit nicht den für die Alemannia dringenden Grundstein.
Den Fans ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk bereiten
Alemannia beklagt den nächsten Ausfall
Tore und Punkte im Adventskalender.
Lubasa, Wilschrey, Korte & Engelbrecht - Der Nachwuchs |
Ein Tor und ein beinaheAssist: Tolgay Arslan |
Das Alemannen-Lazarett
- Markus Daun - Knie-Verletzung
- Thorsten Stuckmann - Mittelfußbruch
- Seyi Olajengbesi - Sehnenabriss
- Thorsten Burkhardt - Fußverletzung
- Florian Müller - Kreuzbandriss
- Alper Uludag - Syndesmosebandriss
- Thomas Zdebel - Wadenverhärtung
- Nico Herzig - Ödem am Knie