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Saison auf Rang Zwei beenden

Alemannia ist zum Saisonfinale in Siegen zu Gast


Für Trainer Peter Schubert und einige seiner Weggefährten ist Siegen die letzte Station auf ihrer Reise mit der Alemannia. Zum Saisonabschluss ist Schwarz-Gelb bei den bereits abgestiegenen Sportfreunden aus Siegen zu Gast und haben dort die Möglichkeit, sich mit einem besseren Abschneiden als die Kölner Viktoria Rang Zwei zu sichern.

Während am gestrigen Donnerstagmorgen Christian Benbennek als neuer Übungsleiter in der Soers vorgestellt wurde, bereiteten sich Mannschaft samt Trainerteam auf den letzten Kick der noch laufenden Saison vor. Bislang haben sich lediglich einige wenige Spieler aus dem aktuellen Kader zur Alemannia bekannt und einen Vertrag für die nächsten Jahre abgeschlossen. Am nun folgenden Pfingstwochenende möchte sich der neue Cheftrainer zusammen mit Alexander Klitzpera einigen Gesprächen widmen, um schon bald ersten neuen Stützen im schwarz-gelben Kader der neuen Saison zu präsentieren.

Rund 700 mitreisende Anhänger erwartet die Alemannia am Samstag in Siegen, wenn dort zum vorerst letzten Mal auf Regionalliga-Niveau der Ball rollt. Da Marcus Hoffmann und Bastian Müller beim letzten Heimspiel die fünfte gelbe Karte gesehen haben, werden sie nicht mit von der Partie sein. Ansonsten kann Peter Schubert bei seinem letzten Auftritt im schwarz-gelben Look aus dem Vollen schöpfen.

Geleitet wird die Partie von Schiesdsrichter Alexander Ernst, der die Partie um 14 Uhr anpfeift. Tickets sind noch vor Ort in ausreichender Menge vorhanden.

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Die Hoffnung stirbt zuletzt

Zum Heimfinale empfängt die Alemannia den SC Verl 




Die Regionalligasaison 2014/15 neigt sich allmählich dem Ende entgegen und unter den drei Aufstiegsaspiranten hat sich immer noch niemand vorzeitig den Titel gesichert. Auch wenn die Konkurrenten aus Köln und Gladbach am vorletzten Spieltag bessere Karten haben, hat sich die Alemannia im Kampf um den Aufstieg noch nicht gänzlich abgeschrieben und möchte daher auch die beiden kommenden Spiele für sich entscheiden. Zunächst ist am Sonntag auf dem heimischen Tivoli der SC Verl zu Gast. Nach nur zwei Punkten aus den letzten vier Ligaspielen musste sich der derzeit Tabellensechste am Donnerstag im Westfalenpokalfinale dem Ligarivalen aus Lotte unter ordnen. Im Elfmeterschießen unterlag die Elf von Trainer Andreas Golombek mit 3:4 vor heimischer Kulisse.

Während im Mittelrheinpokal Viktoria Köln die Überhand über die Bonner behielt, konzentrierte sich Schwarz-Gelb nach dem Aus im Halbfinale nur noch auf das Ligageschehen. Am vergangenen Wochenende gelang der Schubert-Elf der 3:0-Erfolg in Rödinghausen, womit man sich die geringe Chance auf den Einzug in die Aufstiegsrunde weiterhin offen hielt. Um Schwarz-Gelb diesen Traum am letzten Spieltag zu erfüllen, muss man zunächst selbst alle letzten Spiele für sich entscheiden. Zudem müssen die Konkurrenten individuell patzen: Während Viktoria einmal als Sieger und einmal mit einem Remis vom Platz gehen müsste, darf die Fohlen-Reserve keinen Dreier mehr landen, sonst wäre die Demandt-Elf von den Tivoli-Kickern nicht mehr einholbar.

Doch bevor man den Blick auf die Konkurrenten wagt, muss zunächst die eigene Aufgabe erfüllt werden. Zum letzten Spiel vor heimischer Kulisse möchte die Alemannia ein "Fußballfest feiern". Mit besonderen Konditionen für Dauerkarteninhaber (2 Freikarten) sowie reduzierten Ticketpreisen erwartet man rund 12.000 Zuschauer zum Heimfinale.
Personell gesehen kann das Trainerduo fast komplett aus dem Vollen schöpfen. Lediglich fraglich ist der Einsatz von Kapitän Demai, der mit Knieproblemen bereits in Rödinghausen nicht mit von der Partie war.

Anpfiff der letzten Partie auf dem Tivoli ist am Sonntag um 14 Uhr. Aufgrund des erneut hohen Besucheraufkommens empfiehlt sich neuerlich die frühe Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. 

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Achterbahnfahrt in die Aufstiegsspiele?

Für Schwarz-Gelb zählen auch gegen Viktoria nur drei Punkte




Nach der Pleite bei der Schalker U23 am vergangenen Freitag stand für die meisten Anhänger der Alemannia fest, dass der Traum vom Aufstieg endgültig geplatzt ist. Doch nach der Niederlage des Tabellenführers im Nachholspiel in Rödinghausen taucht am Tivoli neue Hoffnung auf. Derzeit liegen die Gladbacher mit drei Punkten vor dem Team von Trainer Peter Schubert. Nur wenn Schwarz-Gelb alle kommenden Partien für sich entscheidet und die Bundesliga-Reserve mindestens noch ein weiteres Mal patzt könnte der Kultklub Ende Mai in die ersehnte Aufstiegsspiel-Runde einziehen.

Bis dahin ist es für die Tivoli-Elf jedoch noch ein weiter Weg, auf dem sie auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Der nächste Gegner des Tabellenzweiten macht es ihm daher nicht gerade leichter: Auch die Viktoria möchte sich in den Streit der beiden Spitzen noch einmal einmischen und hat rechnerisch mit sechs Punkten Rückstand auf Platz Eins ebenfalls noch die Chance, am Ende ganz oben zu stehen. 
Um das zu verhindern und zumindest theoretisch weiterhin im Rennen zu bleiben ist ein Dreier für Schwarz-Gelb am heutigen Abend somit Pflicht. Personell kann das Trainerduo Schubert/Plaßhenrich gegen die Kölner wieder aus dem Vollen schöpfen. Demnach wird Dominik Ernst wahrscheinlich zurück auf seine alte Position kehren.

Im Hinspiel war Schwarz-Gelb durch einen Dowidat-Treffer in letzter Sekunde der Dreier gegen den ehemaligen Tabellenführer gelungen, den Spieltag darauf glänzte Schwarz-Gelb als neuer Spitzenreiter der Liga. In der Hoffnung, dieses Szenario wird auch zum Saisonende hin noch einmal gelingen, werden am Donnerstagabend mehrere tausend schwarz-gelbe Anhänger das Spektakel auf dem Tivoli verfolgen. Anpfiff der Partie ist um 19:30 Uhr, erwartet werden über 9.000 Zuschauer, sodass sich eine frühe Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfiehlt.

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Mit klarem Ziel ins Ruhrgebiet

Alemannia möchte gegen Schalker U23 nachlegen




Nach dem phänomenalen Erfolg im absoluten Spitzenspiel gegen Tabellenführer Borussia Mönchengladbach tritt die Alemannia bereits am Freitag ihr nächstes Endspiel an. Mit derzeit 59 Punkten liegt die Schubert Elf zwar weiterhin punktgleich mit den Borussen auf, doch die Elf von Trainer Demand hat gegen Rödinghausen immer noch ein Spiel nachzuholen. Umso wichtiger ist also ein Dreipunkteerfolg bei der Schalker U23, wo die Alemannia am 30. Spieltag nun zu Gast ist.

Beim Gegner aus Gelsenkirchen erwartet Schwarz-Gelb jedoch keine einfache Aufgabe. Nach schwacher Hinserie konnten sich die Blau-Weißen in der Winterpause noch einmal aufraffen, nach zuletzt vier ungeschlagenen Spielen in Folge fehlt ihnen nur noch ein Punkt auf einen rettenden Nichtabstiegsplatz.
Im Hinspiel konnte die Schubert-Elf gegen die Reserve des Bundesligateams vor heimischer Kulisse dreifach punkten, hier gab es nach neunzig Minuten einen souveränen 3:1 Erfolg. Dennoch warnt Trainer Schubert, Blau-Weiß im Flutlichtspiel nicht zu unterschätzen, ist sich jedoch auch sicher, dass  sie aus Herne „erfolgreich zurückkehren, wenn wir mit dem gleichen Willen, der gleichen Bereitschaft und der gleichen Spielweise herangehen.“

Personell kann Peter Schubert auch an diesem Spieltag wieder fast aus dem Vollen schöpfen. Neben Langzeitverletztem Guirino muss der Coach wahrscheinlich nur auf Viktor Maier verzichten, den eine Magen-Darm-Grippe unter der Woche außer Gefecht gesetzt hatte.
Anstoß der Partie am Freitagabend ist bereits um 18 Uhr. Zu erreichen ist die Mondpalast-Arena mit dem Zug bis zum Bahnhof Wanne-Eickel und einem Fußmarsch von 2 Kilometern. Wer mit dem PKW anreist muss eine 150 Kilometer lange Strecke zurück legen, über Parkmöglichkeiten gibt es Seitens der Gastgeber keine Informationen. Erwartet werden rund 1.000 Anhänger aus der Kaiserstadt. 

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Hop oder top?

Die Entscheidung fällt im Spitzenspiel




Eine Woche ist es her, seit die bittere Niederlage in Kray in den Köpfen vieler Anhänger von Schwarz-Gelb den Traum vom Aufstieg zerplatzen ließ. Doch an diesem Freitagabend könnte es nun endgültig werden, wohin die Reise für den Kultklub in der Kaiserstadt in den nächsten Wochen und Monaten gehen wird. Denn wenn die Tore des Tivolis an diesem Abend öffnen, empfängt die Alemannia Tabellenführer Borussia Mönchengladbach II zum absoluten Spitzenspiel der Saison. Mit einem Sieg würde es Schwarz-Gelb im Kampf um den Aufstieg noch einmal spannend machen, anderenfalls hätte der Erzfeind aus Gladbach bereits sechs Punkte Vorsprung und gegen Rödinghausen noch ein Nachholspiel zu absolvieren.

Doch das Team um Trainer Peter Schubert ist optimistisch, was das Topspiel unter Flutlicht betrifft. "Wir wollen zeigen, dass wir zurecht hier oben stehen", so der Coach von Schwarz-Gelb.
Des Weiteren startete der Freitag mit guten Neuigkeiten aus der Soers: Nachdem Taku Ito bereits gestern verkündet hatte, für zwei weitere Jahre am Tivoli zu bleiben, war es heute Stammkeeper Freddy Löhe, der einen neuen Vertrag bis 2017 unterschrieb.
Nach den vielen Unruhen in den vergangenen Wochen, bei welchen hinter wichtige Personalien große Fragezeichen gesetzt wurden, gibt die Verlängerung Löhes wieder ein kleines bisschen Hoffnung. Hoffnung, dass die Köpfe der Spieler auf dem Feld wieder frei sind und sie die Leistung abliefern können, die sie in der Hinrunde an den Tag gelegt haben und die dafür verantwortlich sind, dass die Alemannia auch zum 29. Spieltag noch immer ganz oben steht.

Personell gesehen kann die Alemannia fast aus dem Vollen schöpfen. Bis auf Neuzugang Roberto Guirino stehen Coach Peter Schubert alle Kräfte zur Verfügung.
Wenn der Ball im Tivoli an diesem Abend rollt, werden über 18.000 Zuschauer das Spitzenspiel unter Flutlicht verfolgen. Die Alemannia empfiehlt daher eine frühe Anreise und die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Anpfiff der Partie ist um 19:30 Uhr. 

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Mit Zuversicht nach Kray

Gladbach legt vor – zieht Alemannia nach?




Nach dem Pokaldebakel in Bonn in der vergangenen Woche, wo die Alemannia trotz früher Führung vorzeitig  aus dem Pokal ausschied, ist die Elf um Trainer Schubert an diesem Wochenende beim FC Kray zu Gast. Für den Aufsteiger aus Essen, der derzeit in der Tabelle Platz 10 belegt, könnte es in den nächsten Wochen noch eng werden was die drohenden Abstiegsränge betrifft. Dennoch warnt auch Peter Schubert davor, den Gegner aus Essen – der das Stadtderby gegen RWE auch in diesem Jahr für sich entscheiden konnte – zu unterschätzen: "Wir werden Kray nicht außer Acht lassen"

Doch der Übungsleiter von Schwarz-Gelb beruft sich im Weiteren auf die eigenen Fähigkeiten: "Wichtig ist, dass wir unsere Leistung auf dem Feld abrufen, wir müssen uns primär auf uns konzentrieren."
Am Freitagabend ließ der Tabellenführer aus Gladbach bereits nichts anbrennen und sicherte sich gegen den SC Wiedenbrück den klaren 3:0 Erfolg. Für Schwarz-Gelb bedeutet das jetzt: Nachlegen – "Wir wollen die Punkte mitnehmen, um nichts anderes geht es am Samstag." 

Personell stehen in Kray wieder alle Kräfte zur Verfügung, die zuletzt in Bonn aus diversen Gründen ausfielen. Die einzige Ausnahme: Michael Lejan. Dieser sah zuletzt den fünften gelben Karton und ist damit gegen Kray gesperrt.
Anpfiff der Partie im Stadion Uhlenkrug ist am Samstag um 14 Uhr. Bislang hat Schwarz-Gelb rund 600 Tickets für die Partie verkauft. 

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Erneuter Dreier im Lohrheidestadion?

Alemannia will zurück an die Tabellenspitze





Schon einmal war die Alemannia in dieser Saison im Wattenscheider Lohrheidestadion zu Gast – damals schaffte es Schwarz-Gelb durch einen späten Treffer von Dominik Ernst den ersten Sieg der Saison perfekt zu machen. Wenn die Schubert-Elf im gleichen Stadion nun auf die Reserve vom VfL Bochum trifft, hat sie ein klares Ziel vor Augen: Auch den fünfzehnten Sieg mit in die Kaiserstadt zu nehmen. 

Für dieses Vorhaben steht dem Trainergespann in dieser Woche Tim Jerat nicht zur Verfügung, der sich gegen den KFC Uerdingen den fünften gelben Karton abgeholt hatte. Wieder einsatzbereit ist dahingegen Kapitän Demai, der eine gleiche Sperre in der letzten Woche abzusitzen hatte.
In Krefeld konnte die Alemannia am Ende glücklich sein, dass es mit einem Punkt zurück in die Heimat ging. Dennoch war es ein Punkteverlust, der am Ende der Saison mit dafür entscheidend sein könnte, auf welchem Platz die Tivoli-Kicker die Saison abschließen. "Es gibt sicherlich noch einiges zu tun", wusste Trainer Peter Schubert, den Kopf in den Sand zu stecken gelte es jedoch noch nicht. "Wir sind heiß auf jedes Spiel", hieß es weiter, ganz unabhängig davon, dass die Bochumer zum Ende der Saison ihre Mannschaft aus der Regionalliga zurückziehen werden. "Für die Jungs geht es da schließlich immer noch um etwas".

Begleiten werden den Tabellenzweiten rund 1.500 Zuschauer aus der Kaiserstadt. Tickets sind in ausreichender Anzahl noch vor Ort erhältlich. Anstoß der Partie ist – wie gewohnt – am Samstag um 14 Uhr. 

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Alemannia zu Gast in Uerdingen

Patzt Gladbachs Zwote? Mission: Zurück an die Tabellenspitze




Das erste Nachholspiel der Zweitvertretung von Borussia Mönchengladbach ist vorbei. Im Spiel gegen den SC Verl hatte es zum Ende der Partie nach Unentschieden ausgesehen, doch ein Elfmeter in den Schlussminuten war dafür verantwortlich, dass das Team von Trainer Demandt am Ende doch noch als Sieger vom Platz gehen konnte. Damit überholt der verbitterte Rivale der Kaiserstädter jene in der Tabelle, liegen punktetechnisch zwar noch mit ihnen gleich, haben gegen Rödinghausen jedoch noch ein weiteres Nachholspiel zu absolvieren.

Die Alemannia hofft also auf den Patzer des Konkurrenten, der am Samstag bei Fortuna Düsseldorf II zu Gast ist, muss zuvor in Uerdingen jedoch zunächst selbst vorlegen. Der strauchelde Gastgeber von Schwarz-Gelb hat eine weniger rosige Bilanz aufzuzeigen. Aus den letzten acht Spielen holte die Salar-Elf lediglich einen Punkt, einen Dreipunkteerfolg gab es zuletzt am 14. Spieltag gegen den FC Kray. Damit liegen die Krefelder in der Tabelle derzeit auf dem zwölften Tabellenplatz. "In der Hinrunde hat Uerdingen gezeigt, dass sie eine spielstarke Mannschaft sind", ist sich Trainer Peter Schubert sicher, "wir wissen um die Schwere dieses Teams und werden diese Aufgabe total ernst nehmen."

Personell gesehen muss Trainer Schubert in Uerdingen auf Kapitän Aimen Demai verzichten, der sich im vergangenen Heimspiel den fünften gelben Karton abgeholt hatte. Weiterhin verletzt nicht einsatzfähig sind Tobias Mohr und Neuzugang Roberto Guirino, die während Kevin Behrens nach Gelb-Sperre ins Team zurück kehrt.
Anpfiff der Partie im Grotenburg-Stadion ist am Samstag um 14 Uhr. Im rund 100 Kilometer entfernten Krefeld erwartet die Alemannia rund 2.000 mitreisende Alemannia-Fans.

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Alemannia will die Revanche

Wiedenbrück zu Gast unter Flutlicht




Erst einmal in der laufenden Spielzeit musste der Tabellenführer aus der Kaiserstadt das Feld ohne Punkte verlassen. Damals fing man sich in Wiedenbrück kurz vor Schluss den Gegentreffer und schaffte es in der Kürze der Zeit nicht, diesen Rückstand noch einmal aufzuholen. Im Rückspiel vor heimischer Kulisse will das Team um Trainer Schubert nun die Revanche – Anpfiff auf dem Tivoli: Freitag, 20 Uhr.

"Mit Wiedenbrück kommt am Freitag ein schwerer Gegner an den Tivoli", ist sich Trainer Peter Schubert bewusst, "aber wir können denke ich mit breiter Brust in diese Partie gehen und werden natürlich alles daran setzten, die Punkte hier zu behalten." 
Im Vergleich zur Tivoli-Elf, die aus den ersten vier Pflichtspielen im Jahr 2015 10 Punkte geholt hat, muss sich der kommende Gegner von Schwarz-Gelb mit einer 2-Punkte ausbeute zufrieden geben. Derweil steht die Elf von Trainer Beckstedde auf dem zehnten Rang in der Tabelle.

Personell gesehen muss das Trainerteam an diesem Spieltag auf Kevin Behrens verzichten, der in Lotte die fünfte gelbe Karte gesehen hatte. Des Weiteren müssen auch Tobias Mohr und Neuzugang Roberto Guirino immer noch aussetzten, beide quäen Probleme an der Achillessehne bzw. am Knie.
Anpfiff der Flutlichpartie auf dem Tivoli ist wie bereits erwähnt um 20 Uhr. Die Alemannia erhofft sich eine ähnliche Zuschauerzahl wie zum vergangenen Heimspiel, als das Team von knapp 10.000 in Schwarz und Gelb Gekleideten unterstützt wurde.

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Schwere Aufgabe in Westfalen

Essen patzt schon wieder – Kann sich die Alemannia absetzten?




Mit nun mehr fünf Punkten Vorsprung auf die Verfolger verweilt die Alemannia weiterhin auf dem ersten Tabellenplatz der Regionalliga West. An diesem Wochenende ist die Elf von Trainer Schubert zum Topspiel in Lotte zu Gast, wo es für Schwarz-Gelb um wichtige Punkte im Kampf um den Aufstieg gehen wird. Nach dem Patzer der Essener am Freitagabend gegen Kray hat die Tivoli-Elf zudem die Möglichkeit, sich von den Verfolgern weiter abzusetzten.

Die Sportfreunde, die im letzten Jahr die Saison als Tabellenzweiter abgeschlossen haben, mussten sich an den ersten Spieltagen zunächst mit einem Abstiegsplatz zufrieden geben, ehe sie sich langsam zurück in die obereTabellenhälfte kämpften. Zurzeit hat das Team von Neu-Coach Atalan in der Tabelle Rang Sechs inne und seit Beginn der zweiten Saisonhälfte keine einzige Partie mehr verloren.
Auch die Alemannia hat in diesem Jahr noch keine Punkte liegen gelassen und innerhalb 22 Spieltagen nur ein einziges Spiel verloren – das ist Ligaspitze!

Das Trainergespann um Peter Schubert und Reiner Plaßhenrich erwartet in Lotte ein "sehr schwereres Spiel,  trotzdem wollen wir jedes Spiel so angehen wie bisher und am Ende natürlich drei Punkte mitnehmen."
Personell gesehen stehen dem Spitzenreiter und Nummer Eins Aufstiegsfavoriten weiterhin mehrere Akteure nicht zur Verfügung. Tobias Mohr, der sich immer noch mit Problemen an der Achillessehne herum plagt, wird die Reise nach Westfalen nicht antreten. Ein Fragezeichen steht hinter Michael Lejan, der aufgrund einer Entzündung im Zeh die Woche über geschont wurde. Zurück im Kader ist dahingegen Tim Jerat, der nach Rückenproblemen in der letzten Woche nicht zum Einsatz gekommen war.
Anpfiff der Partie in der connectM-Arena ist – anders als gewöhnlich – erst am Sonntag um 14 Uhr. Insgesamt rechnet die Alemannia mit etwa 800 mitreisenden Anhängern. An den Tageskassen werden ausreichend Tickets zur Verfügung stehen.

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Nachlegen gegen die Rivalen-Reserve

Alemannia möchte auch gegen Köln II den Tabellenplatz verteidigen




Wenn am Samstag auf dem heimischen Tivoli wieder der Ball rollt, wurde bereits der dritte Spieltag nach der Winterpause angepfiffen – und noch immer steht Schwarz-Gelb als Tabellenerster an der Spitze. Erste Anhänger des Kultklubs malen sich bereits einen potentiellen Aufstieg in die dritte Liga aus, während das Trainer-Gespann fordert, von Spiel zu Spiel zu denken. "Wir freuen uns auf jedes Spiel", hieß es beispielsweise von Trainer Schubert, "aber wir müssen jedes Spiel auch sehr konzentriert angehen. Kein Spiel in dieser Liga ist eine leichte Aufgabe."

Auch die Fans, die Schwarz-Gelb auch gegen Erzrivale Köln auf den Rängen des Tivolis unterstützen werden, sind voller Vorfreude, wenngleich sie aber auch wissen, dass es im Vergleich zum Rekordspiel gegen Essen ziemlich leer sein wird. Bislang hat der Klub aus der Kaiserstadt rund 6.700 Tickets verkauft, insgesamt rechnet er aber mit über 10.000 Besuchern und empfiehlt daher neuerlich den Vorverkauf den Tageskassen vorzuziehen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

Personell gesehen muss Trainer Schubert weiterhin auf Neuzugang Guirino und auch auf Florian Abel verzichten. Ob Tobias Mohr das Team unterstützen kann, ist noch fraglich. Unter der Woche musste der 19-Jährige mit Problemen an der Achillessehne pausieren.
Anpfiff der Partie gegen die Reservemannschaft ist am Samstag, anders als üblich, erst um 15:30 Uhr. Grund hierfür ist die gleichzeitige Partie der ersten Mannschaft des 1. FC Kölns.

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Unter Flutlicht zurück in den Ligaalltag

Alemannia will in Düsseldorf ihre Tabellenführung ausbauen




Wochenlang hatte man rund um den Aachener Tivoli dem Regionalligakracher gegen Rot-Weiß Essen entgegen gefiebert. Am vergangenen Wochenende konnte die Alemannia das Spitzenspiel dann vor 30.313 Zuschauern mit 1:0 für sich entscheiden.

Eine knappe Woche später ist in der Kaiserstadt allmählich wieder Normalität eingekehrt. Vom riesigen Trubel der letzten Wochen ist nichts mehr zu spüren, die Konzentration von Mannschaft und Trainerteam liegt nun vollends auf dem nächsten Ligaspiel, das für die Elf von Peter Schubert bereits am morgigen Freitag ansteht. 
Mit rund 2.000 karnevalistischen Öcher-Fans im Gepäck ist Schwarz-Gelb dann bei der Zweitvertretung von Fortuna Düsseldorf zu Gast. Im Paul-Janes-Stadion möchte der derzeitige Tabellenführer seinen Vorsprung auf die Verfolger ausbauen, während zehn Kilometer weiter die erste Mannschaft der Fortuna auf Erzgebirge Aue trifft. Dies ist auch der Grund dafür, dass trotz bereits 1.200 verkauften Tickets in der Heimatstadt an den Abendkassen noch Tickets in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen werden.

Neben Neuzugang Guirino, der mit einer Knieverletzung weiter pausieren muss, kann Coach Schubert in Düsseldorf wieder aus dem Vollen schöpfen. Von der Tribüne wird Frederic Löhe zwischen die Pfosten zurück kehren, nachdem er gegen Essen seine Gelb-Rot-Sperre aus dem Spiel in Hennef abgesessen hatte. 
Anstoß der Partie, die von Schiedsrichter Sascha Weirich geleitet wird, ist wie bereits erwähnt am morgigen Freitag um 18:30 Uhr. 

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Riesen-Vorfreude auf Regionalligakracher

Alemannia empfängt Rot-Weiß Essen zum Spitzenspiel auf dem Tivoli




Seit unzähligen Wochen fiebern tausende Fans dem Spitzenspiel zwischen der Alemannia und Rot-Weiß Essen entgegen, am kommenden Samstag ist es dann endlich soweit. Das Derby der beiden Ligarivalen ist seit Wochen ausverkauft und konnte bereits im Voraus den Zuschauerrekord der Regionalliga knacken. Nun ist die Vorfreude riesig, beide Teams am Wochenende endlich wieder auf dem Rasen zu sehen. Doch was hat sich seit Hinrundenende bei den Klubs getan?

Unter den strengen Augen Peter Schuberts hat die Alemannia Anfang Januar das Training wieder aufgenommen und versucht, Neuzugänge wie Roberto Guirino und Maciej Zięba in den Kader zu integrieren. Bevor Schwarz-Gelb den Testspielauftakt gegen den SC Kapellen-Erft feierte, verpflichtete man am Tivoli den dritten Neuzugang: Viktor Maier. Das angesetzte Testspiel gegen Erft entschied die Alemannia mit 2:1 für sich, ehe man bei Hertha Walheim ein 6-Tore-Fest feierte. Im Test gegen Bielfeld eine Woche später musste die Schubert erstmals den Kürzeren ziehen, beim Drittligisten hieß es am Ende 3:1 für Blau-Weiß. Die weiteren Testspiele gegen Trier und Koblenz fielen den Witterungbedingungen zum Opfer.

Auch in Essen hat man sich zur Winterpause mit gleich drei Neuzugängen verstärkt und sich durch entsprechende Testspiele auf den Rückrundenauftakt vorbereitet. Doch nur beim VfL Wolfsburg II und dem VfB Hüls konnte die Fascher-Elf als Sieger vom Platz gehen, gegen Borussia Mönchengladach und den SC Wiedenbrück hagelte es Niederlagen, während man auch gegen Fortuna Köln und Borussia Dortmund II über eine Punkteteilung nicht hinaus kam.
Der größte Rückschlag ereilte Rot-Weiß jedoch Ende Januar: Nach ersten Doping-Vorwürfen an Soukou im Dezember konnten diese im letzten Monat bestätigt werden. Der Essener muss nun eine fünfmonatige Sperre absitzen, das Spiel gegen die Sportfreunde Lotte, in dem Soukou gedopt haben soll, wird mit 2:0 für den Tabellenzehnten gewertet. Durch dieses Urteil verliert RWE nicht nur einen Punkt auf dem Konto sondern auch die Tabellenführung der Regionalliga. Diese nimmt nun die Alemannia ein und möchte sich am Samstag im direkten Duell nun vom Konkurrenten absetzen.

"Die Mannschaft ist in Vorleistung gegangen. Das nächste Spiel ist zwar das wichtigste Spiel, aber entscheidend ist, dass man nicht nur dieses eine sieht. Wir haben viele weitere Partien im Anschluss an RWE, in denen wir auch punkten wollen und bei denen wir hoffen, auch wieder mehr Zuschauer ins Stadion locken zu können", so das Trainerteam um Reiner Plaßhenrich und Peter Schubert – "Aber natürlich freuen wir uns auf dieses Fußballfest!"
Angestoßen wird das Topspiel auf dem Tivoli am Samstag um 14 Uhr. Wegen ausverkauften Hauses bittet die Alemannia alle Fans und Zuschauer um frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. 

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Spitzenreiter zur Winterpause?

Alemannia möchte auf dem ersten Tabellenplatz überwintern


Zum letzten Mal in diesem Jahr muss das Team aus der Kaiserstadt auswärts ran. Bei Tabellenschlusslicht Hennef haben die Aachener die Chance, den Vorsprung auf die Verfolger auszubauen und als Tabellenführer zu überwintern. Dies gelang einem schwarz-gelben Team zuletzt in der Saison 2005/2006. Zur Folge hatte es damals den Aufstieg in die Erste Bundesliga.

Doch so weit will man am Tivoli jetzt aber noch gar nicht denken. Die Liga ist so eng wie noch nie – zehn Punkte trennen derzweit Rang Eins und Acht, die Verfolger aus Gladbach und Essen liegen jeweils einen bzw. zwei Punkt(e) hinter Spitzenreiter Alemannia. 
Das Trainergespann lobte zum Abschlussspiel in Hennef das „auf dem Boden bleiben“ ihres Teams, ist sich aber auch sicher, dass es für die Psyche wichtig wäre, würde man bis zum Wiederbeginn Anfang Februar (Heimspiel gegen RWE) an der Tabellenspitze stehen.

Wenn das Team aus der Soers nun morgen in Hennef zum dritten Mal auf den Tabellenletzten der Liga trifft, gilt es wichtige Punkte gut zu machen. Einen Vorteil sieht Coach Schubert darin, zu wissen, wie man den Gegner einzuschätzen hat und „was einen erwartet“. Alle Duelle zuvor konnte die Alemannia gegen Hennef bereits für sich entscheiden, am Samstag soll nun der dritte Streich folgen.

Zum Jahresabschluss stehen alle Spieler wieder einsatzbereit zur Verfügung. Rund 1.000 Anhänger aus der Kaiserstadt werden im Stadion der Hennefer erwartet. Anpfiff der Partie ist – wie gewohnt – um 14 Uhr.

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Wattenscheid zum Rückrundenauftakt

Alemannia lädt zum letzten Heimspiel des Jahres




Zum letzten Mal tritt die Alemannia in diesem Jahr vor heimischer Kulisse auf. Zum ersten Rückrundenspieltag empfängt das Team von Trainer Schubert die SG Wattenscheid auf dem Tivoli, im Hinspiel konnte man sich im Ruhrgebiet durch einen späten Ernst-Treffer die ersten drei Punkte der Saison sichern.

Zu Beginn der laufenden Spielzeit, als beide Teams erstmals aufeinander trafen, war noch nicht zu erwarten, wohin der Weg für beide gehen würde. Nun, zum Rückrundenstart der Saison 2014/15, steht Schwarz-Gelb wider Erwarten punktgleich mit Herbstmeister RWE auf dem zweiten Platz in der Tabelle. Die Wattenscheider dahingegen stehen als potentieller Abstiegskandidat zur Zeit auf Rang Vierzehn.
Überstürzt soll am Tivoli jedoch nichts werden, "die Jungs werden jetzt nicht hektisch", sagt Trainer Schubert, maßgeblichen Anteil am Erfolg sollen jedoch vor allem die Anhänger der Kaiserstädter haben, die ihre Mannschaft zu jedem Spiel mit lautstarker Unterstützung begleiten.

Rund 8.000 dieser Anhänger werden am Samstag zum letzten Heimspiel des Kalenderjahres in der Soers erwartet. Personell gesehen muss das Trainergespann auch an diesem Wochenende noch einmal auf Peter Hackenberg verzichten, der mit einer Entzündung im Knie außer Gefecht gesetzt wurde.

Anpfiff der 46. Begegnung beider Teams ist am Nikolaustag wie gewohnt um 14 Uhr. Nach dem Spiel finden sich Fans und Spieler im Klömpchensklub zusammen, um die erfolgreiche Hinrunde gebührend zu feiern.

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Siegen unter Flutlicht

Mit getauschten Rollen in die letzte Hinrundenpartie




Während andere Teams der Liga am letzten Wochenende eine Spielpause einlegten, musste die Alemannia im Pokal gegen den FC Hennef ran. Nach dem 2:1 Erfolg in letzter Sekunde und dem damit verbundenen Einzug ins Viertelfinale wartet auf die Elf vom Tivoli das Hinrundenfinale gegen die Sportfreunde Siegen.
Das Team um Neu-Coach Boris hat eine katastrophale erste Saisonhälfte hinter sich, in der sie sich nach elf Niederlagen und ebenso vielen Punkten auf dem Konto derzeit auf dem vorletzten Tabellenplatz wiederfinden. Für Schwarz-Gelb verliefen die ersten sechszehn Ligaspiele dahingegen besser als alle jene der letzten Jahre.

In der letzten Spielzeit wirkte der Negativtrend der Kaiserstädter auch in Siegen nach. Neunzig Minuten lang liefen die Tivoli-Kicker einem Rückstand hinterher, mit dem Abpfiff der Partie war klar: Man hatte an diesem Tag nicht nur wieder einmal drei Punkte verloren, es herrschte auch ordentlich Redebedarf.
Die Vorzeichen haben sich seitdem von Grund auf geändert. Während Siegen noch im letzten Jahr zu dieser Zeit den zweiten Tabellenplatz schmückten, stecken sie nun im tiefsten Abstiegskampf. Jenen haben die Jungs aus der Soers im letzten Jahr abwenden können und sich um 180 Grad gedreht. Zum Abschluss der Hinrunde steht die Elf um Trainer Schubert schließlich auf Tabellenplatz Zwei und könnte bei einem Patzer des Tabellenführers aus Essen dessen Platz sogar einnehmen.

"Herbstmeister" – dieses Wort lag noch vor einem Jahr in weiter Ferne, schon an diesem Spieltag könnte es allerdings Wirklichkeit werden. Personell kann Trainer Schubert am Freitagabend aus dem Vollen schöpfen. Erwartet werden rund 8.000 Zuschauer auf dem Aachener Tivoli, Anstoß ist um 19:30 Uhr.

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Als Tabellenführer nach Verl

Alemannia möchte den Vorsprung auf ihre Verfolger ausbauen




Erstmals seit dem vierten Spieltag tritt die Alemannia eine Partie als Tabellenführer an. Nachdem sich die Elf von Trainer Schubert mit dem Dreipunkteerfolg gegen Rödinghausen an Viktoria Köln und Rot-Weiß Essen vorbeiziehen konnten, ist sie am morgigen Samstag zu Gast beim SC Verl. Nach dem Sieg über den FC Köln und Lotte musste der Tabellenzehnte zuletzt eine knappe Niederlage beim SC Wiedenbrück hinnehmen. Trotz alledem fing sich das Team von Trainer Golombek in der bisherigen Spielzeit lediglich elf Gegentreffer und weist damit – zusammen mit Schwarz-Gelb – die beste Defensive der Liga auf.

Die Kaiserstädter erwartet damit ein schweres Spiel in Ostwestfalen, in welchem sie sich mit einem Sieg einen deutlichen Vorsprung gegenüber den Verfolgern verschaffen könnten, sollten diese erneut patzen. Das Team vom Tivoli reist mit Zuversicht nach Verl, hat es schließlich immer noch eine glanzvolle Bilanz vorzuweisen. Nicht einmal gingen die Schwarz-Gelben in den letzten acht Spielen ohne Punkte vom Platz und erbeuteten in dieser Zeit Achtzehn.
Zudem sind sowohl Kevin Behrens als auch Bastian Müller und Taku Ito wieder einsatzbereit, der zuletzt aufgrund eines Infekt fehlende Tim Jerat könnte dem Team von Trainer Schubert ebenfalls wieder zur Verfügung stehen.

Unterstützt werden die Kicker aus der Soers von etwa 500 mitreisenden Aachener Fans. Anpfiff der Partie in Verl ist um 14 Uhr. 

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Premiere auf dem Aachener Tivoli

Erstmals trifft Alemannia auf den SV Rödinghausen



Der Kracher im Topspiel gegen Spitzenreiter Viktoria Köln liegt eine gute Woche zurück, wenn Schwarz-Gelb vor heimischer Kulisse den SV Rödinghausen empfängt. In fast 114 Jahren der Aachener Vereinsgeschichte kam es bislang zu keinem Aufeinandertreffen beider Klubs, die Grün-Weiß-Schwarzen wurden schließlich auch erst Anfang der Siebziger Jahre gegründet und stiegen nach fünf Aufstiegen in Folge mit dem Ablauf der letzten Saison in die Regionalliga auf. 
Nach einem guten Start in die Saison machte das Team um Trainer Marco Ermisch eine kleine Krise durch, nach zuletzt sechs Spielen ohne Sieg fuhren Sie gegen den SC Wiedenbrück in der letzten Woche einen 7:1 Kantersieg ein. 
Zeitgleich mit dem kommenden Gegner konnte auch Schwarz-Gelb in der letzten Woche dreifach punkten. Im Topspiel gegen Viktoria Köln führte ein später Treffer von Dennis Dowidat zum knappen 1:0 Erfolg der Kaiserstädter. Damit steht das Team von Trainer Peter Schubert vor dem fünfzehnten Spieltag punktgleich mit den Rivalen aus Köln (1.) und Essen (2.) auf Rang Drei in der Tabelle.

Die Ostwestfalen dahingegen reisen als Tabellenelfte an den Tivoli an, der am Samstagnachmittag mit höchstwahrscheinlich über 10.000 Zuschauern gefüllt sein wird. Die Alemannia hatte schließlich eine Woche zuvor mit Freikarten für Neu-Aachener geworben, die die Ränge des Schwarz-Gelben Kastens an diesem Wochenende füllen sollen.
Ebefalls nur auf der Tribüne werden Kevin Behrens und Bastian Müller Platz nehmen müssen, erst beim Spiel in Verl werden beide Coach Schubert wieder zur Verfügung stehen. Dieser zeigte sich nicht nur positiv gestimmt, was das Spiel gegen Rödinghausen betrifft – auch dem Pokalspiel gegen Hennef sieht er freudig entgegen. Die zweite Runde im FVM-Pokal wird dieses Mal auf dem heimischen Tivoli ausgetragen, terminiert wurde das Fluttlichtspiel auf den 21. November um 20 Uhr.

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Spitzenspiel im Sportpark Höhenberg

Alemannia ist zu Gast bei Tabellenführer Viktoria Köln




Bereits am Freitagabend lädt Tabellenführer Viktoria Köln im heimischen Sportpark Höhenberg zum Spitzenspiel gegen das schwarz-gelbe Team aus der Kaiserstadt. Nach dem erneuten Dreier gegen die U23 vom FC Schalke 04 befindet sich dieses punktgleich mit RWE auf dem dritten Tabellenplatz und könnte mit einem Sieg über den Spitzenreiter mit jenem sogar gleichziehen. 

Während sich die Elf von Peter Schubert weiterhin auf einem Erfolgskurs befindet, musste das Team aus der Domstadt nach zwei Remis in Folge in der vergangenen Woche eine bittere Niederlage in Wiedenbrück einstecken. Damit steht für das Team um Trainer Pele Wollitz nur ein Dreier aus den letzten fünf Spielen zu Buche. 
Die Viktoria empfängt die Aachener damit zu "einem Spiel auf Augenhöhe". Rund 1300 Karten konnte die Alemannia bis Donnerstagnachmittag bereits an den Mann bringen, gerechnet wird mit einem ausverkauften Gästeblock und tatkräftiger Unterstützung aller mitreisenden Fans.

Personell muss Coach Schubert weiterhin auf Kevin Behrens und Bastian Müller verzichten, die nach den Platzverweisen im Pokalspiel gegen Wegberg-Beeck weiterhin gesperrt sind. Anpfiff der Partie ist am morgigen Freitag um 19:30 Uhr. Die Tore des Sportpark Höhenbergs öffnen bereits um 18 Uhr.

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Blau-Weiß zu Gast auf dem Tivoli

Alemannia empfängt Schalker Talentschmiede 




Nach dem Punktgewinn bei der Zweitvertretung von Borussia Mönchengladbach empfängt Schwarz-Gelb an diesem Wochenende erneut ein Reserveteam. Die blau-weißen Gäste aus Gelsenkirchen sind im Vergleich zu den Tivoli-Kickern ganz anders in die zur Zeit laufende Saison gestartet. Nur ein Sieg aus zwölf Spielen geht auf das Konto der Elf von Trainer Luginger. Damit steht das U23-Team des Bundesligisten zur Mitte der Hinrunde mit nur neun Punkten auf einem Abstiegsplatz.
Die Alemannia scheint dahingegen aus den Fehlern der letzten Saison gelernt zu haben: Während es beispielsweise in Hahn im vergangenen Jahr das Aus in Runde Eins des FVM-Pokals gab, zogen die Kaiserstädter zuletzt mit einem Sieg in doppelter Unterzahl in die nächste Runde ein. Und auch beim Erzrivalen in Gladbach stellte man sich in dieser Saison deutlich besser an. Im Hinspiel der vergangenen Saison gab es eine 0:5 Klatsche im Borussia-Park und auch beim Rückspiel auf dem Tivoli hagelte es erneut zwei Gegentreffer. Am vergangenen Wochenende sicherte man sich im Vergleich zu den Miseren des letzten Jahres einen guten Punktgewinn beim 1:1 im Grenzlandstadion.

Um die gute Saison ebenso gut weiterzuführen und den dritten Tabellenplatz auch nach dem dreizehnten Spieltag noch inne zu haben, muss im Spiel gegen die "kleinen" Schalker erneut ein Erfolg her. 
Bei diesem Vorhaben stehen Coach Schubert erneut Kevin Behrens und Bastian Müller nicht zur Verfügung. Am gestrigen Donnerstag wurde vor der Spruchkammer des Fußballverbands Mittelrhein beschlossen, dass beide nach dem Platzverweis in Beeck gleich vier Spiele gesperrt sind. Peter Schubert, der nach jenen roten Karten selbst auf die Tribüne verwiesen worden war, kam dahingegen mit einer Geldstrafe davon.

Anpfiff der Partie beider Klubs ist am morgigen Samstag, nicht wie gewohnt um 14 sondern 15:30 Uhr. Grund hierfür ist die Bundesligapartie der Profimannschaft in Leverkusen am Abend. Erwartet werden rund 6.000 Zuschauer auf dem Tivoli.